Mathilda Nitsch (*2003, Rügen) ist eine zeitgenössische Künstlerin mit Fokus auf abstrakte Malerei. Ihre Arbeiten entstehen aus intuitiven Prozessen und basieren auf einer unmittelbaren Auseinandersetzung mit inneren Zuständen sowie den vielschichtigen Wahrnehmungen des Alltags.

Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis steht ein experimenteller Umgang mit Material, Form und Farbe. Durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Elemente entwickelt sie vielschichtige Bildräume, die zwischen Spontaneität und Reflexion oszillieren.

Ein wiederkehrendes Thema in ihrer Arbeit ist die Wahrnehmung von Raum sowie das Spannungsverhältnis zwischen Zweidimensionalität und Dreidimensionalität. In ihren Projekten untersucht sie, wie Betrachter*innen zwischen Fläche und Raum wechseln und wie sich die Grenzen dieser Wahrnehmung verschieben lassen.

Von 2021 bis 2025 absolvierte sie ihre Ausbildung an der Kunstschule für Bildende Kunst und Gestalten in Berlin. Seitdem entwickelt sie eine eigenständige visuelle Sprache, die das Bild als offenen Prozess versteht – als sinnlich erfahrbare Übersetzung von Emotion, Erinnerung und subjektiver Realität.

 

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